v.l. Erik Peters (Geschäftsführer Grütters), Karl Jänike (VGL NRW), René Schneider (MdL) und Josef Grütters (Geschäftsführer Grütters) (Foto: privat)
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Sonsbeck. Der SPD-Landtagsabgeordnete René Schneider hat jetzt im Rahmen seiner „Zwischen Maloche und Workflow“-Tour den Gartenbaubetrieb Grütters besucht, denn der digitale Wandel betrifft nicht nur die großen Unternehmen, sondern vor allem auch kleine und mittelständische Betriebe. Die neue Technik verändert Berufe, Unternehmen und Abläufe – was wird besser, was schlechter und wo ist Hilfe nötig? Das will René Schneider herausfinden und besucht Unternehmen am Niederrhein, die von ihrem Berufsalltag berichten und zeigen, wie sie die Digitalisierung angehen.

Und der Blick auf den Niederrhein lohnt sich – ein gutes Beispiel sind Grütters in Sonsbeck. Im Betrieb begann man bereits vor einiger Zeit damit die Abläufe Schritt für Schritt in ein digitales Arbeiten zu überführen. Zum Beispiel die Tagesdisposition. Alle Termine werden nun digital durchgetaktet und transparent allen Mitarbeitern zugänglich gemacht. Sei es über das Diensthandy oder den Bildschirm am Bauhof, der jedem zeigt, wann er wo was und mit wem machen soll. Auch das Dokumentenmanagement ist digitalisiert. Von den Plänen bis zu den Verträgen sind nun alle Unterlagen an einem zentralen Ort und innerhalb von Sekunden abrufbar. Ebenfalls eine enorme Erleichterung für den – mittlerweile wesentlich papierärmeren – Arbeitsalltag. In diese Kategorie fällt auch die digitale Lieferantenkarte, die übersichtlich alle Versorgungsorte samt Routen für die Mitarbeiter parat hat und daher extrem praktisch, weil unterwegs schnell verfügbar, ist.

„Richtig, Digitalisierung verändert unser Leben. Deshalb brauchen wir Vorreiter wie Grütters, die engagiert und mutig vorleben wie alt und neu, digital und analog in Einklang gebracht werden können und dabei zeigen, dass Digitalisierung weder bedeutet, dass morgen der Roboter an meinem Schreibtisch sitzt noch, dass man keine Kontrolle mehr über den eigenen Betrieb hat. Entscheidend ist letztlich jeder Einzelne: Denn die Digitalisierung geht nicht wieder weg“, fasste René Schneider zusammen.

InfoKlick: https://www.reneschneider.de/2019/digitalisierung-muss-wachsen/

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