(Symbolfoto: Mike Filzen)
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Schermbeck. Die Feuerwehr wurde am Wochenende zu zwei Einsätzen gerufen:

“Verdächtiger Rauch” hieß das Einsatzstichwort am Freitag

Um 16:48 Uhr wurde die Feuerwehr am Freitag (15.02.2019) in den Ortsteil Dämmerwald mit dem Stichwort verdächtiger Rauch alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine Verrauchung in der vorderen Wohneinheit fest. In der hinteren Wohneinheit wurde ein Kaminofen entzündet, der vermutlich für die Verrauchung verantwortlich war. Durch die Einsatzkräfte wurden alle Bereiche mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und gleichzeitig CO Messungen durchgeführt. Das Gebäude wurde mit Hochleistunglüftern vom Rauch befreit.

Aufgrund der unklaren Ursache wurde durch die Polizei der weitere Betrieb des Kaminofens bis zur Freigabe des zuständigen Bezirksschonsteinfegers untersagt. Der Einsatz endete für die Feuerwehr um 18:25 Uhr.

Vermuteter “Gasaustritt” sorgte für Einsatz bei der Feuerwehr

Anwohner in einem Wohnhaus auf der Straße “Siegelhof” hatten am Samstag (16.02.2019) gegen 18:07 Uhr Gasgeruch im Haus wahrgenommen. Daraufhin hatten sie das Gebäude verlassen und die Feuerwehr alarmiert. Diese ging mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz und einem Gasmessgerät vor. Die Messungen verliefen negativ. Auch der gleichzeitig von der Leitstelle alarmierte Energieversorger (Gelsenwasser) ging mit einem Messgerät vor und hat das Gebäude freigemessen. Nach dieser Maßnahme konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurück. Der Einsatz endete um 19:01 Uhr. (ots)

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