Dr. Herbert Rath + (Foto: privat)
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Mülheim. Mit tiefer Bestürzung haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ZENIT GmbH vom Tod ihres langjährigen Geschäftsführers Dr. Herbert Rath erfahren, der am 9. Februar den Kampf gegen seine schwere Krankheit verloren hat. Herbert Rath hat die fast 35 Jahre alte Gründungsidee von ZENIT – durch Netzwerke und internationale Kontakte Geschäftserfolge und Innovationen zu fördern –  über fast drei Jahrzehnte gelebt. Seit 1990 arbeitete er daran, den mittelständischen Unternehmen in NRW dabei zu helfen, die großen Herausforderungen des Strukturwandels zu bewältigen, Kontakte in Richtung Europa aufzubauen und sie über die Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen dabei zu unterstützen, ihre innovativen Ideen zu realisieren.

Herbert Rath war aber nicht nur fachlich engagiert. Bevor er Mitglied der Geschäfts-führung wurde, beschäftigte er sich als Betriebsratsvorsitzender mit Arbeitnehmerfragen und sorgte mit seiner empathischen, sachlichen Art für eine immer positive Atmosphäre in der Belegschaft und bei den Gesellschaftern.

„Wir verlieren mit Herbert Rath einen wunderbaren, ausgleichenden Menschen, der unendlich viel für den nordrhein-westfälischen Mittelstand und die Zukunft der ZENIT GmbH geleistet hat. In seinem Sinne werden wir diese Arbeit fortsetzen“, sagt Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Eulenstein.

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