(Foto: Achim Meurer © MST)
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Mülheim. Stadtgeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus

„Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.“: Rund 70.000 Stolpersteine wurden inzwischen in fast 2.000 Kommunen in ganz Europa verlegt. Den zerstörerischen Spuren, die der Faschismus auch in Mülheim an der Ruhr hinterlassen hat, folgt die Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST) am Sonntag, 17. Februar 2019, im Rahmen des Stadtrundgangs „Mülheimer Stolpersteine. Stadtgeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus“.

Während der zweistündigen Tour wird unter anderem das jüdische Leben seit dem 17. Jahrhundert in der Stadt beleuchtet. Die Stolpersteine des Kölners Gunter Demnig, die vor den ehemaligen Wohnungen jüdischer Mülheimerinnen und Mülheimer in den Boden eingelassen wurden, sind ebenfalls Teil des Rundgangs.

Start ist um 11 Uhr am Rathausmarkt. Tickets sind für 12,00 € pro Person in der Touristinfo im MedienHaus, Synagogenplatz 3, und auf muelheim-tourismus.de erhältlich. Sollten noch Restkarten erhältlich sein, gibt es diese direkt am Treffpunkt.

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