Bürgermeisterin Elisabeth Albrecht-Mainz, Andrea Farnschläder, (Geschäftsführender Vorstand DRK Oberhausen), Stephan Brun (Geschäftsführer der Gebrüder Brun Bauunternehmenung GmbH), Frank Esser (Vorstandsvorsitzender Mülheimer Wohnungsbaugenossenschaft), Barbara Yeboah (Gesetzlicher Vorstand DRK Oberhausen), Theodor Damann (Aufsichtsratsvorsitzender Mülheimer Wohnungsbaugenossenschaft) (Foto: PR-Foto Köhring)
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Moers. Die Phase der Bauvorbereitung ist abgeschlossen, nun konnte am 3. Dezember 2018 die feierliche Grundsteinlegung stattfinden: An der Wernerstraße in Oberhausen entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Josefschule eine moderne Seniorenresidenz mit 80 vollstationären Pflegeplätzen, 13 Plätze in der solitären Kurzzeitpflege und 14 Wohnungen für das betreute Wohnen. Zum zweiten Mal setzt das DRK Oberhausen dabei auf die Zusammenarbeit mit der Mülheimer Wohnungsbaugenossenschaft (MWB).

Andrea Farnschläder, Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Roten Kreuzes in Oberhausen sagte anlässlich der Grundsteinlegung: „Nach der erfolgreichen Fertigstellung und Inbetriebnahme der DRK Seniorenresidenz auf der Grenzstraße freuen wir uns nunmehr mit der Grundsteinlegung der neuen DRK Seniorenresidenz Wernerstraße ein weiteres Bauprojekt mit unserem langjährigen und kompetenten Partner Mülheimer Wohnungsbau eG zu realisieren.“ Den Neubau an der Oberhausener Grenzstraße hatte die Mülheimer Wohnungsbaugenossenschaft im Sommer 2017 fertiggestellt.

Die Seniorenresidenz auf dem Gelände der ehemaligen Josefschule wird nun insgesamt über 80 vollstationäre Pflegeplätze und 13 Plätze in der solitären Kurzzeitpflege sowie 14 Wohnungen für das betreute Wohnen verfügen. Mit der geplanten Fertigstellung des Gebäudes an der Wernerstraße bietet das DRK Oberhausen im Jahr 2020 in drei hochmodernen Einrichtungen Pflege und Wohnen nach den neuesten Standards und Richtlinien vereint unter einem großen, gemeinsamen Dach.

Dass eine Wohnungsbaugenossenschaft auch Projekte für institutionelle Auftraggeber wie das DRK verwirklicht, ist ungewöhnlich. In Mülheim jedoch hat man eine entsprechende Fachabteilung von Ingenieuren und Architekten aufgebaut. Sie hat in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass sie parallel zum Wohnungsneubau auch Spezialimmobilien errichten kann.

Der MWB-Vorstandsvorsitzende Frank Esser sagte anlässlich der Grundsteinlegung: „Wir bedanken uns herzlich für das Vertrauen, dass uns unserer Partner vom Deutschen Roten Kreuz entgegengebracht haben. Wir freuen uns, dass wir zu modernen Pflegeangeboten in unserer Nachbarstadt Oberhausen etwas beitragen können. Zu einer lebenswerten Region gehören auch Perspektiven für Senioren, denen der Verbleib in den eigenen vier Wänden vielleicht nicht mehr möglich ist. Diesen Menschen soll das neue Seniorenresidenz zugutekommen.“

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