Lesung mit Susann Pásztor (Foto: privat)
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Wesel. Ein Buch über Krankheit und Tod – und es darf gelacht werden! Darf das sein, kann das sein? Ja! Wer mehr wissen will, sollte sich am Mittwoch, 7. November, abends nichts vornehmen. Ab 19 Uhr liest die Berliner Autorin Susann Pásztor in der Kirche im Evangelischen Krankenhaus in Obrighoven aus „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“.

Der ehrenamtliche Sterbebegleiter Fred hat seinen ersten Einsatz bei der todkranken Karla. Wie immer, wenn jemand etwas besonders gut machen möchte, kann unglaublich viel schiefgehen. Susann Pásztor hat selbst eine Ausbildung zur Sterbebegleiterin gemacht, viele ihrer Erfahrungen sind in diesen Roman eingeflossen. Er berührt, er bewegt, er bringt den Leser zum Lachen und die eine oder andere Träne fließt auch. Die Autorin hat ein schweres Thema leicht und doch mit viel Tiefgang beschrieben. Die Lesung bildet den Abschluss des Jubiläumsjahres der Hospiz-Initiative Wesel, die in diesem Jahr 25 Jahre alt geworden ist.

Lesung mit Susann Pásztor: „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“. Mittwoch, 7. November, 19 Uhr, Kirche im Evangelischen Krankenhaus in Obrighoven. Der Eintritt ist frei.

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