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Der grüne OB-Kandidat Thorsten Hansen sieht eine Siegchance (Foto: privat)

Krefeld. Mit dem Slogan „Thorsten Hansen – Der kann das!“ startet der OB-Kandidat der Krefelder Grünen, Thorsten Hansen, in die heiße Phase der Oberbürgermeisterwahl. Seit dem ersten Wahlkampfauftritt Ende März bei der Podiumsdiskussion des AKB hat Hansen das Gefühl sich auf Augenhöhe mit den beiden anderen Spitzenkandidaten zu bewegen. Mehr noch.

„Bei den zahlreichen Veranstaltungen habe ich den immer deutlicheren Eindruck gewonnen, dass ich am besten von den drei Kandidaten geeignet bin, die Stadt zu führen. Krefeld braucht einen modernen und dynamischen OB, der eine Aufbruchsstimmung erzeugt. Dafür stehe ich“, so Hansen. Zur Wahlbeteiligung und seinen Chancen sagt Hansen: „Das Interesse der Krefelder an der OB-Wahl ist sehr groß und ich wünsche mir eine möglichst hohe Wahlbeteiligung. Aus den sehr positiven Reaktionen bei den Veranstaltungen und dem Zuspruch der Wähler schließe ich, dass ich eine reelle Siegchance habe und im zweiten Wahlgang eine Mehrheit für mich gewinnen kann.“

„Im Wahlkampf steht für mich die sachliche Auseinandersetzung im Vordergrund. Ich mache den Wählerinnen und Wählern ein inhaltliches Angebot, für das ich als Person stehe. Dafür möchte ich gewählt werden. Persönliche Angriffe auf Wettbewerber weisen auf inhaltliche und persönliche Defizite hin.“

Mit seiner beruflichen Erfahrung als Manager in einem internationalen Unternehmen könne er Krefeld neue wichtige Impulse bei der Modernisierung der Verwaltung, bei der Konsolidierung der Finanzen und einer verstärkten Bürgerbeteiligung geben.
 

Zu seinen Schwerpunktthemen für die heiße Wahlkampfphase äußert sich der grüne OB Kandidat so:

Nachhaltige Konsolidierung der städtischen Finanzen

Von hoher Bedeutung ist für mich eine nachhaltige Finanzpolitik. Es muss endlich Schluss sein mit der unsoliden Finanzpolitik der letzten Jahre und Jahrzehnte. Eine modernisierte Verwaltung und motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg.

Das beschlossene Haushaltssicherungskonzept muss konsequent umgesetzt werden. Ich werde die Umsetzung wie ein Großprojekt managen, die Verwaltung und den Rat in die Pflicht nehmen und den Erfolg sicherstellen.
Prestigeprojekte gehören der Vergangenheit an und es wird in Krefeld zukünftig solide gewirtschaftet.

 

Krefelder Bündnis für Arbeit

Mein Ziel ist es, die Arbeitslosigkeit in Krefeld um mindestens 3% zu senken und vielen tausend Krefeldern wieder Arbeit zu verschaffen.

Dazu werde ich ein Krefelder Bündnis für Arbeit einberufen mit der Beteiligung der Krefelder Wirtschaft, der Gewerkschaften, der Hochschule, der Unternehmensverbände, der WFG u.a. Wir müssen in Krefeld mehr wirtschaftliche Dynamik entwickeln. Dazu gehören für mich Themen wie eine lebendige Gründerszene, die Entwicklung der Krefelder Chemieindustrie und die Hafenentwicklung.

 

Mehr Bürgerbeteiligung

Mein Ziel ist es, die Stadt für die Bürger zu öffnen!

Mein Ziel ist es, die Verwaltung so umzustrukturieren, dass sie als Dienstleister agieren kann. Ich werde offene Diskussionen fördern, die den Bürgerinnen und Bürgern Lust und Mut machen, sich für Ihre Stadt zu interessieren und zu engagieren. Bürgerforen, Bürgerhaushalt, Bürgerentscheide sind einige Schwerpunkte, die ich in diesem Zusammenhang etablieren werde.

Es wird ein intensiver Dialog zwischen Verwaltung, dem Rat und seinen Bürgerinnen und Bürgern stattfinden.

 

Willkommenskultur leben

Krefeld ist eine weltoffene Stadt und besonders durch eine bürgerfreundliche Verwaltung müssen und können wir diese Offenheit leben. Deshalb ist eine Reform der Ausländerbehörde hin zu einer Agentur für Integration zwingend erforderlich.

Der Dialog zwischen den Religionen und Kulturen ist mir wichtig; er muss weiter gefördert werden.

 

Stadtmobilität gestalten 

Mein Ziel ist es, die Innenstadt und die Stadtteilzentren Krefelds lebenswert und attraktiv umzugestalten und den öffentlichen Raum für die Bürger stärker nutzbar zu machen.

Stadtmobilität bedeutet, dass die Bedürfnisse von Fußgängern, Radfahrern und dem ruhenden und fließenden Autoverkehr gleichberechtigt aufeinander abgestimmt werden.

Als erstes und bedeutendes Projekt bietet sich hierfür die Umgestaltung der Philadelphiastraße an. 

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