(Foto: privat)
Anzeige

Oberhausen. Dresden mit seinen zahlreichen Stätten großer deutscher Kultur war das Ziel einer Reise der Oberhausener Senioren-Union. Besucht wurde natürlich die Frauenkirche am Dresdner Neumarkt, die im zweiten Weltkrieg bei Luftangriffen zerstört und in Zeiten der DDR nicht wiederaufgebaut wurde. Dieser Wiederaufbau erfolgte nach der Wende ab dem Jahr 1994. Heute gehört die Frauenkirche wieder zu den Wahrzeichen Dresdens, wie auch der Zwinger oder die Semper-Oper, denen die CDU-Senioren ebenfalls Besuche abstatteten.

„Unsere Reise sollte aber nicht allein mit kulturellen Höhepunkten Dresden gefüllt sein, wir wollten Sachsen weiter und tiefer erkunden“, so Karl-Heinz Flühr, Vorsitzender der Senioren-Union. Das weitere Programm war deshalb umfangreich. Das Schloss Moritzburg wurde besucht, das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth. Trotz bedenklichen Niedrigwassers konnte eine Schifffahrt auf der Elbe stattfinden, deren Ziel Schloss Prignitz war. „Ein letzter und beeindruckender Höhepunkt unserer Herbststudienreise war unser Aufenthalt auf der mächtigen Festung Königstein. Wir haben wirklich viel von Sachsen gesehen – vor allem haben wir aber auch viel gelernt“, so Flühr.

Beitrag drucken
Anzeigen