rechts: FDP-Ratsherr Torsten Günzel (Fotos: privat)
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Dormagen. Nach Gesprächen mit dem Seniorenbeirat spricht sich die FDP Dormagen für die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs zum Friedhofshaupteingang an der Neusser Straße in Nievenheim aus.

Zudem fordert die FDP die Stadt auf, sich für geeignete Kontrollen einzusetzen, um dazu beizutragen, dass die an der Neusser Straße bestehenden temporären Halteverbote eingehalten werden. Dadurch lässt sich der durch falsch parkende Autos behinderte Verkehrsfluss verbessern.

Die Stadt Dormagen soll bei der dafür zuständigen Behörde „Straßen NRW“ die Einrichtung des Fußgängerüberwegs fordern. Dieses Anliegen begründet die FDP mit dem hohen Verkehrsaufkommen und den daraus resultierenden Gefahren für die Fußgänger.

Entlang der Neusser Straße, ab der Kreuzung Bismarckstraße bis Neustraße, gibt es dem Friedhof und Parkplatz gegenüberliegend eine Grundschule, eine Poststelle und eine Reihe hochfrequentierter Geschäfte. Täglich müssen Friedhofsbesucher, Schüler, Geschäftskunden und Anwohner hier die Straße zwingend überqueren. Das meist sehr hohe Verkehrsaufkommen auf der Neusser Straße stellt grundsätzlich ein hohes Gefahrenpotenzial für die Fußgänger dar. Seit 2017 bis heute gab es auf der L380 mehr als 10 Unfälle.

„Wir wollen dazu beitragen, die Sicherheit für die Fußgänger zu erhöhen. Wir wollen den Fußgängern eine sichere Überquerung der stark befahrenen Neusser Straße erleichtern, insbesondere auch älteren Menschen und Kindern“, so der FDP-Vertreter im Planungs- und Umweltausschuss und Ratsherr Torsten Günzel.

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