Warum Heinz mit Erhardt lacht (Foto: © Matthias Stutte)

Krefeld. Neuer Soloabend mit Michael Ophelders – Am 23. Oktober feiert „Warum Heinz mit Erhardt lacht“ Premiere im Glasfoyer des Theaters Krefeld. Es ist eine musikalisch-humorvolle ‚Vorlesung‘

Nach „Der Kontrabass“, dem rasanten Monolog eines in Hassliebe mit seinem Instrument verbundenen Orchestermusikers von Patrick Süskind, zeigt Michael Ophelders jetzt einen neuen Soloabend im Theater Krefeld: „Warum Heinz mit Erhardt lacht“ ist eine humorvolle Hommage an den berühmten deutsch-baltischen Komiker und Musiker. „Es soll ein lockerer Abend zum Schmunzeln sein“, beschreibt er das Konzept. Ophelders hat das Stück mitgebracht, es stammt noch aus seiner Zeit am Theater Trier, wo er von 2004 bis 2014 engagiert war.

Der Schauspieler, der seit der Spielzeit 2015/16 fest zum Ensemble des Gemeinschaftstheaters gehört, widmet sich damit einen ganzen Abend lang seinem Lieblingsautor: „Ich bin mit den Filmen und den Shows, in denen Heinz Erhardt aufgetreten ist, aufgewachsen. Die Sendungen habe ich damals gemeinsam mit meinen Eltern im Fernsehen geschaut.“ Auch heute noch fasziniert Ophelders der generationsübergreifende Humor Erhardts.

In der Rolle des urkomischen Professors Max Busch referiert, rezitiert und deklamiert Michael Ophelders Gedichte des unvergessenen Künstlers: vom „Blümchen“ über „Die Made“ und den „König Erl“ bis hin zum „Ritter Fips“. Fachkundig, stilsicher und pointenreich widmet sich Busch in dieser ganz besonderen ‚Vorlesung‘ auch dem Leben und Schaffen des großen Humoristen. Dabei kommt auch Heinz Erhardts musikalische Seite nicht zu kurz: Neben anderen Schlagern aus den 60er Jahren werden auch das „Wicke-Wacke-Wucke Lied“, „Tante Hedwig“ und „Bobby Schick hat ’nen Tick“ angestimmt. Am Klavier wird Michael Ophelders von Winni Slütters begleitet.

Gerade für Erhardt-Einsteiger sei der Abend geeignet, sagt Michael Ophelders. Der sich darauf freut, mit seinem Publikum „einen humorvollen Abend zu verbringen“.

Karten für „Warum Heinz mit Erhardt lacht“ am Dienstag, den 23. Oktober um 20 Uhr im Glasfoyer des Theaters Krefeld sind ab sofort an der Theaterkasse unter der Nummer 02151/805-125 oder im Internet auf www.theater-kr-mg.de erhältlich.

Beitrag drucken
Anzeigen