(v.l.) CDU-Ratsmitglied Georg Schneider, Voerdes Stadtbrandinspektor Dirk Bosserhoff, Löschzugführer Frank Egener, Charlotte Quik MdL, Bürgermeister Dirk Haarmann und Fachdienstleiter Henning Kapp (Foto: Elmar Venohr/ Wahlkreisbüro Charlotte Quik)

Voerde. Vom 24. bis 30. September fand die „Woche der Feuerwehr statt“. In dieser Zeit besuchten Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion in ihren Wahlkreisen Feuerwehren, um vor Ort persönlich Eindrücke von der Arbeitsweise und den Herausforderungen zu sammeln sowie ihre Wertschätzung zu zeigen. Die heimische Abgeordnete Charlotte Quik war unter anderem zu Gast beim Löschzug in Friedrichsfeld. „Das ehrenamtliche Engagement der Freiwilligen Feuerwehr hat mich tief beeindruckt. Retten, Löschen, Bergen & Schützen – das sind die Kernaufgaben der Feuerwehr, die hier in Voerde komplett ehrenamtlich geleistet werden“, so Charlotte Quik. „Die Freiwillige Feuerwehr in Voerde leistet ehrenamtlich einen unermesslichen Beitrag für unsere Gesellschaft.“ Beim Besuch des nagelneuen Voerder Gerätehauses an der Hugo-Müller-Straße 2 wurde sie von Bürgermeister Dirk Haarmann, dem Ersten Beigeordneten Wilfried Limke, Stadtbrandinspektor Dirk Bosserhoff, Löschzugführer Frank Egener, Henning Kapp, Fachdienstleiter Sicherheit und Ordnung der Stadt Voerde, sowie CDU-Ratsmitglied Georg Schneider empfangen.

Die Feuerwehr in Voerde besteht aus insgesamt fünf Löschzügen in den Stadtteilen Voerde (Stadtmitte), Friedrichsfeld, Spellen, Möllen und Löhnen. In den fünf Löschzügen sind insgesamt über 220 Kameradinnen und Kameraden ehrenamtlich engagiert (davon 30 in der Jugendfeuerwehr) und fahren im Jahr zwischen 230 und 300 Einsätze. Der Löschzug Friedrichsfeld hat über 35 Aktive, darunter drei Frauen. Er leistet auch einen Beitrag zur Integration, da viele Nationalitäten und die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten hier anzutreffen sind.

Charlotte Quik nahm einige Anregungen während der Führung und des Gespräches interessiert auf und wird entsprechende Möglichkeiten in Düsseldorf eruieren. Unter anderem wird sie die Thematik weiter begleiten, wie die Arbeitgeber der Ehrenamtlichen künftig besser entlastet werden können.

Erfreut nahm die Landtagsabgeordnete das offenbar große Interesse des Nachwuchses an der Feuerwehr auf. Wer in Voerde der Jugendfeuerwehr beitreten will, muss sogar auf eine Warteliste.

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