Bürgermeister Rudolf Jelinek eröffnete das Special Olympics Judoturnier (Foto: Michael Gohl)

Essen. Bürgermeister Rudolf Jelinek eröffnete am Samstag (29.9.) das 11. Special Olympics Judoturnier in der Sporthalle Kupferdreh am Prinz-Friedrich-Platz. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des vom Turnverein 1877 e.V. Essen-Kupferdreh ausgerichteten Turnieres sind Judoka mit geistiger Behinderung aus NRW.

In seiner Rede betonte der Bürgermeister, wie wichtig Inklusion für unsere Gesellschaft ist: „Wir wollen eine Gesellschaft, in der Menschen mit Handicap in allen Lebensbereichen anerkannt und aktiv integriert werden. Und genau das feiern wir heute mit dem Special Olympics Judo-Turnier gemeinsam.“

Bürgermeister Jelinek dankte dem Landesverband Special Olympics Nordrhein-Westfalen, den Organisatoren des TV 1877 e.V. Essen-Kupferdreh und allen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement.

Mehr zu Special Olympics Deutschland

Am 3. Oktober 1991 wurde Special Olympics Deutschland e.V. als gemeinsame Initiative der großen deutschen Verbände, die sich um Menschen mit geistiger Behinderung und deren Sport bemühen, gegründet. Das Ziel von Special Olympics ist es, Menschen mit geistiger Behinderung durch den Sport zu mehr Anerkennung, Selbstbewusstsein und letztlich zu mehr Teilhabe an der Gesellschaft zu verhelfen.

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