Atilla Cikoglu, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, Hans-Jürgen Schneider Fraktionsvorstand, stellvertretender Vorsitzender SPD Ortsverein Moers und Harald Hüskes Vorsitzender SPD Stadtverband präsentieren die neue Kommunikationsplattform der SPD (Foto: Klaus Dieker)

Moers. „ansprechBar – SPD …“ so heißt die neue Kommunikationsplattform, die Harald Hüskes, Vorsitzender SPD Stadtverband zusammen mit Attila Cikoglu, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Moers und Hajo Schneider, Fraktionsvorstand der SPD in der Moerser Fußgängerzone vorstellten.

Am kommenden Samstag stellt die SPD Moers ihre neue Kommunikationsplattform „ansprechBar – SPD“ in nahezu allen Stadtteilen vor:

  • 08.00 – 10.00  Asberg an der Sparkasse
  • 10.00 – 12.00  Schwafheim bei Edeka, Hülsdonk an der Hülsdonker Straße/Ecke Kranichstraße, Eick an der Sparkasse Oderstraße, Repelen am Markt und bei Edeka-Rheinkamper Ring, Meerbeck an der Sparkasse

Dazu Atilla Cikoglu, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion: „Wir haben lange nach einem griffigen Titel für unsere neue Kommunikationsplattform gesucht. Irgendwann stand dann der Begriff: ansprechbar im Raum, weil, das wollen wir sein, ansprechbar und dann haben wir noch das B groß gemacht, als Hinweis, dass das überall sein kann, eben auch an der Bar, an der Theke im Quartier. Z. B. ansprechBar: Attila Cikoglu im Bollwerk mit Tag und Uhrzeit.“

Der Stadtverbandsvorsitzende Harald Hüskes ergänzt: „Ansprechbar wollen wir nicht nur die nächsten zwei Jahre bis zur Kommunalwahl sein. Wir werden unter diesem Motto immer wieder in die Stadtteile gehen. Nach dem zuhören, müssen konkrete Lösungsvorschläge entwickelt, in Politik und Verwaltung eingebracht werden. Wenn wir uns dann wieder dem Gespräch stellen, müssen wir Antworten haben auf Fragen wie: Was habt ihr gemacht? Was habt ihr erreicht?“

Einen weiteren Aspekt bringt Hans-Jürgen Schneider ein: „Ansprechbar wollen wir auch für die sein, die sich zu den Populisten, zu den Rattenfängern hingezogen fühlen, das sind oft Menschen mit berechtigten Ängsten und Sorgen, dass sie keine Wohnung bekommen, das sie aus ihren Quartieren gedrängt werden, dass man sich nachts nicht mehr auf die Straße traut… Diese Ängste und Sorgen dürfen wir nicht ignorieren, da müssen wir zuhören und hinschauen. Toleranz, ein buntes Moers, das wir alle wollen, fällt natürlich denen leichter, die Ihre „Schäfchen“ im Trockenen haben.“

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