Gemeinsam mit Rücksicht: Polizeidirektor Wolfgang Packmohr, Christian Wagener, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Essen, Rolf Fliß, Vorsitzender des Bau- und Verkehrsausschusses, Simone Raskob, Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin, Jörg Brinkmann, Pressesprecher des ADFC, und Karl-Heinz Webels, Vorsitzender der Verkehrswacht, stellten die neue Kampagne vor (Foto: Polizei Essen)

Essen. Comic-Kampagne von Stadt, Polizei, ADFC und Verkehrswacht gestartet

Die Verkehrswacht Essen, die Polizei Essen, der ADFC Kreisverband Essen und die Stadt Essen setzen sich für mehr Rücksichtnahme auf gemeinsam genutzten Geh- und Radwegen ein. „Gemeinsam mit Rücksicht“ ist der Name einer Aufklärungskampagne, die nun in Essen startet. Da der Radverkehr in Essen erfreulicherweise immer stärker zunimmt, kommt es gleichzeitig aber immer öfter zu Nutzungskonflikten beispielsweise mit Spaziergängerinnen und Spaziergängern oder Inlineskaterinnen und Inlineskatern auf den Wegen. Mit der Kampagne möchten die Akteure auf typische Problemsituationen aufmerksam machen und für mehr Rücksicht und Verständnis werben.

13 Bildtafeln mit Comics werden in den kommenden Wochen von der Essener Arbeit-Beschäftigungsgesellschaft mbH im Rahmen des Programmes „ESSEN. Neue Wege zum Wasser“ an stark genutzten Wegen im gesamten Stadtgebiet aufgestellt. Ausgewählt wurden Wege im gesamten Stadtgebiet, die stark genutzt werden und auf denen dadurch ein erhöhtes Konfliktpotential vorhanden ist. Ziel ist es mit einem Augenzwinkern statt mit dem erhobenen Zeigefinger in Form von Ver- und Geboten zu arbeiten.

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