Mit LED-Leuchten Energie sparen (v.l.n.r.): Lutz Kölbel, Sparte Vertrieb der innogy SE, Hoang Dung Duong, Betriebsratsvorsitzender Betrieb West der innogy SE, Birte Kinder, Betriebsratsvorsitzende der innogy SE, übergeben Ronald Wüppenhorst, Immobilien, Verwaltung und zentraler Service von Jugendhilfe und Jugendberufshilfe Essen, den symbolischen Scheck über 1.000 Euro (Foto: Müller/JBH)

Essen. Gemeinsam mit der innogy SE rüsten Jugendhilfe und Jugendberufshilfe Essen gerade in der Zentrale an der Bergerhauser Schürmannstraße von herkömmlicher Beleuchtung auf kostengünstige und umweltschonende LED-Illumination um. Die gute Zusammenarbeit hat der Betriebsrat von innogy jetzt mit einer Spende von 1.000 Euro aus der Restcentkasse unterstrichen.

„Wir machen den Schritt von herkömmlicher Beleuchtung zu LED, weil wir so nachweislich Energie, Kosten und Ressourcen einsparen können“, erklärt Ronald Wüppenhorst, Immobilien, Verwaltung und zentraler Service von Jugendhilfe und Jugendberufshilfe Essen. Gleichzeitig profitieren die Jugendlichen aus der Ausbildung sowie in den Maßnahmen und Projekten der Jugendberufshilfe: „Wir sensibilisieren die Azubis und Teilnehmer damit zu einem nachhaltigen, verantwortungsvollen und zukunftsgerechten Umgang mit der Natur“, so Wüppenhorst.
In Zusammenarbeit mit innogy wurden echte Fortschritte erzielt, große Bereiche der Jugendberufshilfe bereits auf Stand gebracht: So sparen Kantine und Küche, KompetenzZentrum, Maler und Lackierer, Lager- und Tonnenlager, Raumausstattung sowie Tischlerei schon Energie und Kosten. In den meisten Fällen wurde dabei die herkömmliche Beleuchtung gegen zeitgemäße Leuchtstoffröhren ausgetauscht.

1.000 Euro vom innogy-Betriebsrat

Diese starke Kooperation hat nun der Betriebsrat der innogy SE mit einer Spende von 1.000 Euro gewürdigt: „Als kommunal geprägtes Unternehmen versuchen wir der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Bei der Restcentkasse spenden unsere Essener Kolleginnen und Kollegen freiwillig die Nachkommabeträge ihrer Bruttomonatsgehälter“, erklärt Hoang Dung Duong, Betriebsratsvorsitzender Betrieb West der innogy SE. „Einmal im Jahr wird die Kasse dann gegen Vorschläge der an der Kasse teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen für gute Zwecke ausgeschüttet.“ Die Kasse selbst gibt es schon seit über 20 Jahren, gut 400 Mitarbeiter haben sich in diesem Jahr an der wohltätigen Aktion beteiligt.

Aus den neun anonymisierten Vorschlägen der innogy-Belegschaft empfahl ein internes Komitee neben Mädchentreff Perle und einer Elterninitiative für krebskranke Kinder die Jugendberufshilfe als unterstützenswert.

„Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen der innogy-Belegschaft in die Arbeit der Jugendberufshilfe. Gemeinsam machen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit“, freut sich Michaela Burghard, Kaufmännische Leiterin und zentraler Service von Jugendhilfe und Jugendberufshilfe Essen.

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