Bei einer kleinen Verabschiedungsfeier, die auf Wunsch von Stefan Sondermann (2. v.l.) im Garten des Hexenhauses an der Brückstr. 11 stattfand, dankten Superintendent Friedhelm Waldhausen (l.) und die beiden Geschäftsführerinnen des Diakonischen Werkes, Alexandra Schwedtmann (2. v.r.) und Nicole Mehring (r.), ihm für seinen kompetenten und verlässlichen Dienst.

Dinslaken. Stefan Sondermann verlässt die Diakonie Dinslaken nach 13 Jahren

Stefan Sondermann kam 2005 als psychosozialer Betreuer zur Drogenberatung im Ev. Kirchenkreis Dinslaken. Seine Aufgabe im Team der Beratungsstelle war die psychosoziale Betreuung bei der substitutionsgestützten Suchtbehandlung. D.h., er begleitete Opiatabhängige, die sich einer ärztlichen Methadonbehandlung unterziehen, in ihrem Lebensalltag: er half bei der Wohnungssuche, bei Gängen zum Arbeitsamt, versuchte zur Umgestaltung des Alltags zu motivieren.

Zum 1.7. wechselt der 42-jährige Diplom-Sozialarbeiter nach 13 Jahren zur Drogenberatungsstelle Moers.

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