(Foto: privat)
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Oberhausen. Im Rahmen der Einführung eines digitalen Erkennungssystems für Abfallgefäße (Identsystem) in der Stadt Oberhausen hat die Stadtverwaltung mit der Versendung der Etiketten für die Hausmüll- und Biotonnen  begonnen. Die Versendung erfolgt nach Stadtbezirken getrennt. Dies bedeutet, dass die Hausbesitzer die Etiketten nicht alle zu einem Zeitpunkt, sondern nacheinander zugesandt bekommen. Bis Ende Juli sollen alle Etiketten verteilt und an die Abfallgefäße angebracht werden.
Alle Grundstückseigentümer bzw. Hausverwaltungen erhalten  ein Informationsschreiben zum Ident-System. Diesem Schreiben sind zwei Etiketten je Abfallgefäß und eine Klebeanleitung beigefügt. Die Etiketten müssen jeweils auf beiden Seiten der Restmüllgefäße und Biotonnen angebracht werden.

Auf den Etiketten sind die Adresse des Grundstücks, Informationen zur Art, Größe und Leerungshäufigkeit der Tonne, ein Strichcode und ein QR-Code aufgedruckt. Persönliche Daten wie z.B. Name und Adresse können auf dem Etikett nicht gespeichert werden. Mit Hilfe des Ident-Systems kann zukünftig jeder Behälter eindeutig einem Grundstück zugeordnet werden.

Video zum Ident-System

Die Wirtschaftsbetriebe Oberhausen GmbH (WBO) haben einen kurzen Film zum Ident-System erstellt. Neben Informationen zum Ident-System enthält der Film eine kurze Anleitung zum Anbringen der Etiketten auf den Hausmüll- und Biotonnen. Der Film kann auf der Homepage der WBO unter www.wbo-online.de abgerufen werden.

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