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Mülheim. „Seit fast 9 Monaten ist die Heinrich-Thöne-Volkshochschule geschlossen. Was haben die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung bisher getan?

  • 1. Sie haben keine Fördermittel beantragt
  • 2. Sie haben noch nicht einmal das Gutachten ausgeschrieben
  • 3.Sie haben einen Mietvertrag für ein Gebäude unterschrieben, dass ein Drittel der Fläche der Heinrich-Thöne-Volkshochschule misst
  • 4. Sie zahlen spätestens ab dem 1.9.2018 50.000 €Miete aus Steuergeldern
  • 5. Es werden insgesamt 3 Millionen Euro nur an Miete gezahlt in den nächsten 5 Jahren
  • 6. Sie sind bereit 900.000,-€ für ein Gutachten aus dem Fenster zu werfen, dass Ihnen der Architekt der VHS, Herr Teich, aus eigener Tasche finanziert hätte, – wohlgemerkt nur finanziert – es wäre von einem unabhängigen Ingenieursbüro erstellt worden
  • 7. Sie haben 1 Million € ausgegeben für die optische Überarbeitung eines völlig veralteten Schulgebäudes in dem nun auch VHS Kurse stattfinden werden.
  • 8. Sie waren nicht bereit, den Bürgern mitzuteilen, wer eigentlich die ganzen Renovierungsarbeiten an der Aktienstrasse trägt.
  • 9. Sie waren nicht bereit, den Bürgen mitzuteilen, ob und wenn ja, in welcher Höhe Gebühren an einen Makler ausgegeben wurden.
  • 10. Sie haben billigend in Kauf genommen, dass unzählige VHS Kurse nicht mehr stattfinden.
  • 11. Sie haben zugesehen, wie viele Bürger zur Weiterbildung in andere Städte ausgewichen sind
  • 12. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass ein elementares Element der Stadt Mülheim verkommt und die Infrastruktur der Stadt langsam aber sicher völlig zerstört wird.“

Ein Leserbrief von Kirsten Grunau, Mülheim

Anmerkung der Redaktion: Leserbriefe geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion veröffentlicht keine anonymen Leserbriefe und behält sich Kürzungen vor.

InfoKlick: leserbriefe@lokalklick.eu

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