(Foto: privat)
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Krefeld. Im juristischen Abmahnungsstreich einer Hamburger Kanzlei um die Lemmy-Kilmister-Strickpuppe kann die inzwischen über Krefelds Grenzen bekannte Bockumerin Ingrid Krieger aufatmen: Ein anonymer Krefelder hat die Anwalts- und Mahngebühren beglichen. Allerdings erhält der von Oma Krieger selbst beauftragte Anwalt noch ein Honorar.

Die PARTEI Krefeld wäre nicht Die PARTEI, wenn sie nicht für die Sorgen und Nöte der Mitbürgerinnen und Mitbürger ideenreich engagiert wäre. Aus der Versteigerung des „Mauerbauspiels“ kam ein Betrag von 95 Euro zugunsten der Strick-Oma, die ihre karge Rente mit den Handarbeiten aufbessert, zustande. Wie Die PARTEI berichtet, traf sich ihr OB-Kandidat Michael Heepen mit „Oma Ingrid Krieger an einem geheimen Ort, um ihr in einem schwarzen Koffer in kleinen, nicht registrierten Scheinen die Knete zu übergeben“. Heepen hatte zuvor selbst die Summe auf glatte 150 Euro aufgestockt.

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