Eröffnung der Ausstellung "Zug der Zeit. Maxim Gorkis Russland in Werken von Tatjana Radimowa" in der Zentralbibliothek. V.l.n.r.: Elena Mischina, Leiterin des Komitees für außenwirtschaftliche und interregionale Beziehungen der Stadt Nishnij Nowgorod, Klaus-Peter Böttger, Leiter der Stadtbibliothek und Bürgermeister Rudolf Jelinek. Das Bild zeigt das Museum der Kindheit von Maxim Gorki in Nishnij Nowgorod (Foto: Peter Prengel)

Essen. Am Dienstag (24.4.) eröffnete Bürgermeister Rudolf Jelinek eine Sonderausstellung zum 150. Geburtstag von Maxim Gorki in der Stadtbibliothek, Hollestraße 3.

Der russische Schriftsteller Maxim Gorki (1868-1936) hieß eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow und wurde in Essens Partnerstadt Nishnij Nowgorod geboren. Das Staatliche Gorki-Museums Nischni Nowgorod ermöglichte die Sonderausstellung in der Zentralbibliothek Essen, indem es 25 Gemälde von Tatjana Radimowa aus seinem Kunstbestand auslieh. Mit ihren Werken folgt die russische Künstlerin dem Lebenspfad Gorkis, dessen Namen die russische Partnerstadt fast 70 Jahre lang trug.

Essen ist die erste Stadt außerhalb Russlands, wo die Bilder zu sehen sind. Dies sei „ein Beweis guter Verbundenheit unserer Partnerstädte“, freute sich der Bürgermeister.

Die Stadtbibliothek bietet am Donnerstag, 26. April, um 16 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung an: Die Teilnahme ist kostenfrei. Treffpunkt ist an der Information.

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