(Symbolfoto)

Duisburg/Mülheim. Ein Jaguarfahrer aus Mülheim hat am „Carfreitag“ (30. März) auf der B288 in Duisburg den traurigen Raser-Rekord aufgestellt. Statt der erlaubten 70 km/h erwischten ihn die Polizisten mit 127 km/h – dicht gefolgt von einem Mann im Seat, den die Beamten mit 122 km/h gemessen haben. Beide Autofahrer erwarten neben Geldbußen von rund 240 Euro, zwei Punkten in Flensburg auch einmonatige Fahrverbote.

Gegen 21:15 Uhr hörten die Beamten des Verkehrsdienstes auf der Schreckerstraße in Hamborn einen 3’er BMW lange bevor sie ihn sahen. Bei der Durchsicht des Wagens des 22-jährigen Duisburgers fanden die Uniformierten eine veränderte Abgasanlage vor. Sie stellten den Wagen zur Überprüfung durch einen Gutachter sicher.

Insgesamt gingen den Polizisten bei dem Sondereinsatz zur Bekämpfung der Raser- und Tuningszene am Donnerstag (29. März) und Freitag (31. März) im gesamten Duisburger Stadtgebiet 282 Autofahrer wegen zu hoher Geschwindigkeit ins Netz. 242 davon sind mit einem Verwarnungsgeld davon gekommen, 40 Fahrer erhalten per Post ihre Ordnungswidrigkeitenanzeige zur Zahlung einer Geldbuße. (ots)

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