v.l.: Reihe Hinten: Jankowski, Nico (Schule an der Hagedornstraße) Sabottki, Steven-Kai (Schule an der Hagedornstraße) Elke Winhuysen (Lehrerin Hauptschule Alstaden) || Reihe Vorne: Wermekes, Aylin-Karin (Schule an der Hagedornstraße) Litaver, Anastasia (Schule an der Hagedornstraße) Philipp Mraz (Auszubildender der EVO) (Foto: privat)
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Oberhausen. Insgesamt 16 Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Alstaden und der Schule an der Hagedornstraße mit ihren Lehrerinnen und Lehrern sowie mit Janine Verbeeten von der Stiftung „Kultur und Bildung“ von der Stiftungsinitiative Stadtsparkasse Oberhausen fanden sich zu einem Tag der Berufserkundung bei der Energieversorgung Oberhausen (EVO) ein.

Ziel dieses Besuches war es, den Schülerinnen und Schülern die vielfältigen Berufe eines Unternehmens aufzuzeigen. Denn entgegen der vielfachen Annahme, dass ein Unternehmen nur eine Berufsgruppe beheimatet, bieten viele Betriebe oft zahlreiche (teils unerwartete) Möglichkeiten für die Berufswahl.

Die Auszubildenden der EVO haben sich einiges einfallen lassen. Sie präsentierten stolz ihren Ausbildungsberuf, führten die Schülerinnen und Schüler zu verschiedenen Stationen des Unternehmens und erklärten sie anschaulich.

Infostände und eine Abschluss- bzw. Feedbackrunde zeigten, dass der Tag der Berufserkundung bei der EVO ein voller Erfolg war: Es wurde deutlich, dass vom Koch über die EDV bis hin zum Kaufmann oder den Installateur in einem Betrieb nicht nur ein Beruf möglich ist. Es bieten sich viele Perspektiven verschiedenster Art mit dem Fazit: Auch für die berufliche Zukunft gibt es viele (ungeahnte) Perspektiven.

Janine Verbeeten freut sich über den erfolgreichen Besuch bei der EVO: „Der Tag der Berufserkundung ist nur ein Bestandteil des Stiftungsprojektes ´Praxistag – Lernen im Betrieb`. In dessen Rahmen tauschen Schülerinnen und Schüler von Haupt- und Förderschulen für ein Jahr einmal in der Woche das Klassenzimmer mit einem Ausbildungsbetrieb. Für sehr viele von ihnen führt dieses Projekt zu einem Ausbildungsvertrag. Ich bin zuversichtlich, dass auch die heutige Berufserkundung zu einer Berufsfindung bei den Schülerinnen und Schüler beigetragen hat.“

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