Bürgermeister Rudolf Jelinek (3.v.r.) besichtigt den Neubau des Kurt-Schumacher-Zentrums der AWO am Rüpingsweg (Foto: Peter Marnitz/AWO)

Essen. Am Rüpingsweg in Überruhr saniert die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Essen das Kurt-Schumacher-Seniorenzentrum im Bestand. Ein neuer Anbau schafft zum einen Platz, um die vom Landesgesetzgeber geforderte 80-Prozent-Einzelzimmerquote zu erfüllen. Zum anderen können die Bewohner während des bis zum Sommer laufenden Umbaus des bestehenden Gebäudeteils in den Neubau-Trakt ziehen. Damit kann das ältere Gebäude technisch und wohnlich auf das Niveau des Neubaus gebracht werden.

Am Montag (26.2.) wurde der Ersteinzug in den Neubau gefeiert. Bürgermeister Rudolf Jelinek freute sich mit dem Team des Seniorenzentrums und dessen Bewohnern über den guten Verlauf der Arbeiten: „So ein Neubau und eine Sanierung während des laufenden Betriebes durchzuführen ist für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung. Ich bin mir sicher: Sie alle freuen sich jetzt umso mehr über die zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen.“ Sein Dank galt allen bei der AWO Essen, die dieses Projekt auf den Weg gebracht haben, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Seniorenzentrums.

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