Eins zwei, Wiegeschritt (v.r.): Antje Gerhardt und Dirk Teilmans vom Rock’n’Roll Club 22/11 Moers übergaben jetzt in der Kinderklinik Bethanien eine Spende zugunsten der Klinikclowns an Chefarzt Dr. Michael Wallot sowie Clown Holger Voss alias Schaltge und Clownin Silke Eumann alias Flocke (Foto: KBM/Engel-Albustin)

Moers. Moerser Tanzclub RRC 22/11 spendete nach Gala für die Klinikclowns

Es war eine mehr als gelungene Veranstaltung zugunsten der Kinderklinik Bethanien: Gut 340 Gäste hatten im November vergangenen Jahres im Kulturzentrum Rheinkamp der Tanzgala des Rock’n’Roll Club 22/11 Moers beigewohnt. Jetzt übergab der Verein den Erlös des Abends an die Kinderklinik Bethanien. „Der Betrag soll den Klinikclowns zugutekommen“, so der Vereinsvorsitzende Dirk Teilmanns, der mit Stellvertreterin Antje Gerhardt persönlich in die Kinderklinik gekommen war, um einen Betrag in Höhe von 750 Euro zu übergeben. „Im Namen der Kinderklinik danke ich Ihnen und dem gesamten Verein herzlich für ihr Engagement“, freute sich Chefarzt Dr. Michael Wallot. Der Chefarzt konnte den dreistelligen Betrag gemeinsam mit Klinikclownin Silke Eumann alias Flocke und Klinikclown Holger Voss alias Schlatge persönlich entgegennehmen.

Bei der Tanzgala hatte der Rock’n’Roll Club 22/11 Moers das Publikum im November mehr als fünf Stunden mit einem erstklassigen Programm aus Musik, Tanz, Show und Unterhaltung begeistert. Zum Programm des Abends gehörte auch der 3. Moerser Boogie Cup, bei dem Spitzen-Tanzpaare aus ganz Deutschland im Wettbewerb gegeneinander antraten. Der Boogie-Pianist Jörg Hegemann und weitere Musiker sorgten in der Kulturhalle für Live-Musik. Bis nach Mitternacht hatte auf der Tanzfläche reger Betrieb geherrscht. Mit dabei als eigens geladene VIP-Gäste waren auch die Klinikclowns vom NRW-weit tätigen Verein Clownsvisite. „Ich hatte mit meiner Clownskollegin einen wunderbaren und sehr beschwingten Abend auf, über und neben der Tanzfläche“, so Klinikclown Holger Voss augenzwinkernd. Tatsächlich hatte das Clowns-Tanzpaar zur Freude des Publikums ein paar sehr spontane Rock’n’Roll-Überschläge aufs Parkett gelegt, deren Schwierigkeitsgrad von abenteuerlich bis todesmutig reichte.

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