Beim Auftritt der Ruhrpottmädels (Foto: privat)

Wesel. Zum vierten Mal fand der Karneval-Kunterbunt statt, bis zum letzten Jahr war die Inklusive Sitzung noch im Festzelt in Ginderich zu Hause. Doch da der Zuspruch der Veranstaltung so groß war, zog die Sitzung in dieser Session in den Parkettsaal der Niederrheinhalle. Am letzten Samstag wurde dann ausgelassen mit über 200 Narren gefeiert.

Das Programm konnte sich sehen lassen, neben den Gindericher Tanzgarden trat auch das Männerballett aus Ginderich zu den Klängen von Aladdin auf. Die Prinzengarde der Stadt Wesel ließ es sich nicht nehmen bei dem Närrischen treiben dabei zu sein, sie nahmen das Publikum direkt mit auf die Bühne und tanzte mit ihnen gemeinsam „Tante Rita“. Für große Begeisterung sorgte Christian Ohn, der autistische junge Mann steht seit Beginn des Karneval-Kunterbunt als Heino Imitator auf der Bühne der jecken Veranstaltung.

Aber auch Pitt Hoffmann und Johanna Froeschke aus dem Haus Karin in Geldern wollten zeigen, was sie konnten und brachten eine Büttenrede und einen Tanz zum Besten. Highlight des Nachmittags waren dann aber die Ruhrpottmädels aus Duisburg, die drei Frauen brachten die Hütte zum beben und jetzt hielt es keinen mehr auf den Stühlen und es wurde getanzt, gesungen und gelacht.

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