Ausstellungseröffnung "Stadtarchäologie 2017" im Essener Rathaus. v.r.n.l.: Oberbürgermeister Thomas Kufen, Petra Tutlies, Leiterin der Aussenstelle des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege und Stadtarchäologe Dr. Detlef Hopp (Foto: Peter Prengel, Stadt Essen)

Essen. Am Montag (22. 1.) eröffnete Oberbürgermeister Thomas Kufen die Ausstellung „Stadtarchäologie 2017“ im hinteren Foyer des Essener Rathauses.

Bis zum 6. Februar werden die archäologischen Funde des letzten Jahres gezeigt. Stadtarchäologe Dr. Detlef Hopp hat einige besondere Funde zusammengestellt. Informative Texte ergänzen die ausgewählten Exponate und erlauben einen Einblick in das große Aufgabenspektrum der Essener Stadtarchäologie. So verschieden wie die Fundplätze, die im Rahmen der Ausstellung vorgestellt werden – Innenstadt, Altendorf, Bredeney, Haarzopf, Heisingen und Werden – sind auch die Funde: Sie reichen von Keramik über Bergbauspuren bis zum Einmannbunker sowie quer durch alle Epochen von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert.

„Was in uns Essen von so manch anderer Stadt unterscheidet ist ganz sicher die Tatsache, dass wir auf eine über 1000-jährige Geschichte zurückblicken können. Mit dieser Präsentation erweckt unser Stadtarchäologe die Vergangenheit wieder ein Stück weit zum Leben“, warb Oberbürgermeister Thomas Kufen für die Ausstellung, die während der Öffnungszeiten des Rathauses frei zugänglich ist.

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