(Symbolfoto)

Krefeld. Atemnot, Husten und Auswurf sind typische Symptome einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung, kurz COPD. Das größte Risiko, an einer COPD zu erkranken bildet das Rauchen, in zweiter Linie die Luftverschmutzung, z.B. durch Feinstaub. Betroffen sind auch Passivraucher oder Menschen, die regelmäßig Luftschadstoffen ausgesetzt sind, beispielsweise am Arbeitsplatz. Die Lungenkrankheit schränkt Betroffene schnell im Alltag ein und kann soziale Kontakte erschweren.

Gegründet und geleitet von Rolanda Müller, die selbst an COPD erkrankt ist, ermöglichen die Treffen der Selbsthilfegruppe COPD, sich mit anderen Patienten über Erfahrungen, Ängste und Sorgen auszutauschen. Das Wissen über die Krankheit wird mithilfe von Fachvorträgen von Referenten, z.B. zu Behandlungsmöglichkeiten der Lungenerkrankung, erweitert. Die Selbsthilfegruppe richtet sich zudem an Patienten mit Lungenemphysem, Asthma und Alpha-1-Antitrypsin-Mangel.

Angehörige sind ebenfalls herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die Gruppe trifft sich immer am ersten Samstag des Monats von 15 bis 17 Uhr, erstmals nun in den Räumen des Helios Klinikum Krefeld am 6. Januar. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Helios Klinikum Krefeld, Lutherplatz 40, Haus B1 (grün), 1. OG, Besprechungsraum 103 a.

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