Drogenfund der Bundespolizei

Oberhausen/Duisburg. Hand-in-Hand arbeiten die Bundespolizei, die Polizei Oberhausen und die Stadtverwaltung Oberhausen daran, den Kriminellen rund um den Hautbahnhof auf die Schliche zu kommen. Täglich patrouillieren Oberhausener Polizisten mehrfach am Bahnhofsvorplatz und den angrenzenden Parkgeländen. Dabei kontrollieren sie immer wieder verdächtige Personen ganz genau.

Regelmäßig stehen Polizei und Ordnungsdienst mit der mobilen Wache am Oberhausener Hauptbahnhof, gehen Fußstreifen und suchen den Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern.

Gestern (30.11.) fiel ihnen am späten Abend ein Duisburger (30) auf, der sich im Bahnhofsgebäude verdächtig benahm. Da er sich nicht ausweisen konnte, durchsuchten die Bundespolizisten ihn nach Ausweisdokumenten und wurden fündig. Aus seiner Umhängetasche förderten sie etwa 1 Kilogramm Marihuana, Bargeld und typisches Dealerequipment zu Tage.

Jetzt informierten sie die Oberhausener Rauschgiftfahnder, die sofort weitere Maßnahmen einleiteten. Nachdem der Verdächtige die Nacht im Polizeigewahrsam verbracht hatte, durchsuchten die Rauschgiftfahnder vom KK12 heute (1.12.) seine Wohnung und fanden auch dort verbotene Substanzen. Sie stellten insgesamt 60 Gramm Amphetamine sicher.

Der im Zusammenhang mit Drogendelikten bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretene Duisburger hat heute noch einen Termin beim Haftrichter. (ots)

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