Nahmen am Gespräch im Ministerium teil: (v.l.) Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth, Rainer Kremer (Landwirt aus Schermbeck), Wilfried Limke (Erster Beigeordneter der Stadt Voerde), Charlotte Quik MdL, Marco Schmidt (Vertreter der Bürgerinitiative), Hünxes Bürgermeister Dirk Buschmann, Herwig Scholz (Landwirtschaftskammer NRW), Arnd Cappell-Höpken (Landwirt aus Hünxe-Drevenack) und Ingo Hülser (Deichgräf des Deichverbandes Mehrum) (Foto: Büro Charlotte Quik)
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Schermbeck/Hamminkeln/Hünxe/Voerde. Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hat in engem Austausch mit dem betroffenen Landwirt Arnd Cappell-Höpken aus Hünxe-Drevenack Vertreter der Kommunen, der Landwirte, verschiedener Verbände und der Bürgerinitiative zum Austausch über die geplante Erdgas-Fernleitung Zeelink an einen Tisch gebracht. Gastgeberin in Düsseldorf war Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW.

Konkret nahmen an dem Termin teil: Ministerin Christina Schulze Föcking, Vertreter der entsprechenden Fachabteilungen des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz NRW und des Ministeriums für Wirtschaft und Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, Mike Rexforth, Bürgermeister der Gemeinde Schermbeck, Dirk Buschmann, Bürgermeister der Gemeinde Hünxe, Wilfried Limke,  Erster Beigeordneter der Stadt Voerde, Rainer Kremer, betroffener Landwirt aus Schermbeck, Ingo Hülser, Deichgräf des Deichverbandes Mehrum, Marco Schmidt, Vertreter der Bürgerinitiative „Todestrasse nein danke“, Herwig Scholz, Landwirtschaftskammer NRW, Arnd Cappell-Höpken und Charlotte Quik MdL.

Im Rahmen des Gespräches hatten die Betroffenen vor Ort Gelegenheit, ihre Sicht der Dinge zu schildern und die Bedenken zu äußern. Die Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien zeigten Verständnis für die Argumente, nahmen die Einwendungen zur Kenntnis, betonten aber auch, an die geltende Rechtslage gebunden zu sein.

Charlotte Quik: „Es war ein sehr konstruktives Gespräch. Möglicherweise gibt es noch Ansatzpunkte für Änderungen des Vorhabens im Planfeststellungsverfahren. Auch unter Berücksichtigung dieser Option haben die Vertreter der Ministerien zugesagt, das Verfahren weiter zu begleiten. Wichtig ist, dass angesichts des jetzigen Standes der Planungen Betroffene, Verwaltung und Politik im engen Dialog miteinander bleiben.“

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