Licht ist für die Haut mal Fluch, mal Segen (Symbolfoto: HELIOS)

Oberhausen. Sonne und Licht ist für die Haut mal Fluch, mal Segen. Auf der einen Seite werden bestimmte Lichtbestandteile in der Phototherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen wie etwa der Schuppenflechte oder Neurodermitis eingesetzt. Auf der anderen Seite kann Licht auch unangenehme Hautreaktionen auslösen – sogenannte Photodermatosen. Zu den bekanntesten dieser Hautreaktionen zählt sicherlich der Sonnenbrand, der je nach Schwere eine hautärztliche Behandlung erfordern kann. Aber auch die Sonnenallergie oder eine gesteigerte Lichtempfindlichkeit, etwa aufgrund einer Medikamenteneinnahme, gehören zu den Photodermatosen.

Wie Mediziner mithilfe lichtdiagnostischer Verfahren die Hauterkrankungen exakt bestimmen können und wie die anschließende Therapie aussieht, darüber spricht am Donnerstag, 30. November 2017, ab 17:30 Uhr Dr. Tabea Nußbaum, Oberärztin der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen. Danach steht die Expertin für weitere Fragen zur Verfügung.

Die Veranstaltung findet statt in der Cafeteria im Erdgeschoss der Klinik, Josefstraße 3, und ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen unter 0208-8508 8001.

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