Die 60 neuen Auszubildenden, die an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Kamp-Lintfort mit ihrer dreijährigen Ausbildung begonnen haben (Foto: SBK/priv.)

Kamp-Lintfort. Karsten Hartdegen, Leiter der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am St. Bernhard-Hospital, kann sich freuen: gleich 60 junge Menschen starteten mit der Krankenpflegeausbildung an der Katholischen Bildungsstätte St. Bernhard.

Die dreijährige Ausbildung zum/zur „Gesundheits- und Krankenpfleger/in“, so der offizielle Titel,  startete mit einem sechswöchigen Theorieblock. Danach kommen die Auszubildenden auf den einzelnen Pflegestationen zum Einsatz. Dieser erste Praxiseinsatz dauert etwa drei Monate. Während der dreijährigen Ausbildung durchlaufen die jungen Menschen alle Abteilungen in ihren jeweiligen Krankenhäusern. Für bestimmte Bereiche bestehen Ausbildungs-Kooperationen mit anderen ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen. So werden die Auszubildenden bei ambulanten Pflegediensten oder in psychiatrischen Krankenhäusern eingesetzt.

Gute Ausbildung wird geschätzt

Für die Ausbildung des Pflegenachwuchses verfügt die Schule über insgesamt 150 Ausbildungsplätze. Neben den Kamp-Lintforter Schülerinnen und Schülern kommen weitere Auszubildende vom St. Josef-Krankenhaus Moers, Sankt Josef-Hospital Xanten, St. Clemens-Hospital Geldern und dem  St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank. Die Schüler durchlaufen die theoretische Ausbildung an der Katholischen Bildungsstätte in Kamp-Lintfort, während die praktische Ausbildung in den jeweiligen Krankenhäusern stattfindet

Die Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in bietet gute berufliche Chancen. Karsten Hartdegen weiß dabei um die Qualität seiner Schule: „Unsere breit angelegte Ausbildung wird von den Krankenhäusern sehr geschätzt, weil die Absolventen so vielseitig einsetzbar sind.“

Beitrag drucken
Anzeigen