(Symbolfoto)

Krefeld. Seit 1983 zeichnet die Stadt Krefeld jährlich Bürger, Verbände, Vereine und Vereinigungen für ihr herausragendes bürgerliches Engagement aus. Bis zum 4. September können wieder Preisträger vorgeschlagen werden. Dasselbe gilt auch für Arbeitsgemeinschaften oder Institutionen, die ihren Arbeitsort oder ihre Geschäftsniederlassung in Krefeld oder eine enge Beziehung zur Seidenstadt haben. Vorgeschlagen werden kann jede Person oder Vereinigung, die sich durch ihr bürgerschaftliches Engagement besonders in der Samt- und Seidenstadt verdient gemacht hat. Der Preis kann sowohl für gemeinnütziges oder soziales Wirken wie für jede andere Art des besonderen bürgerschaftlichen Engagements für die Seidenstadt verliehen werden. Der Preis für Bürgerschaftliche Selbsthilfe ist mit 2500 Euro dotiert und kann auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden.

Vorschläge, wen die Stadt Krefeld in diesem Jahr für außergewöhnliches bürgerschaftliches Engagement auszeichnen soll, sollten direkt an Oberbürgermeister Frank Meyer, Rathaus, Von-der-Leyen-Platz 1, gerichtet werden. Alle eingehenden Vorschläge werden im September von einer Jury bewertet. Geplant ist, dass der Stadtrat in seiner Sitzung am 19. September über die vorgeschlagenen Preisträger entscheidet. Die Verleihung des Preises findet voraussichtlich im vierten Quartal des Jahres im Rahmen einer Feierstunde im historischen Saal im Rathaus statt.

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