vorne v.l.: Martin Schlegel, Vors. des Beirates des Berufsförderungswerkes der Bauindustrie NRW, Dirk Grünewald und Oberbürgermeister Daniel Schranz. Dahinter v.l.: Johannes Nebel, Prokurist, Jens Waldoch, Projektleiter, und Dipl. Ing. Detlef Kottkamp, städtische Bauaufsicht (Foto: privat)

Oberhausen. Das Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW hat als Nachfolgenutzer des ehemaligen HDO Trickfilmstudios eine Nutzungsänderung für dieses Gebäude beantragt. In den neuen Räumlichkeiten sollen Auszubildende des Bauhauptgewerbes (Maurer, Betonbauer, Zimmerleute etc.) theoretische und praktische Phasen ihrer Ausbildung durchlaufen. Für die weiter anreisenden Auszubildenden besteht dort die Möglichkeit einer internatmäßigen Unterbringung unterhalb der Woche.

Für dieses Projekt hat Oberbürgermeister Daniel Schranz am Freitag die entsprechende Baugenehmigung an die Vertreter des Berufsförderungswerkes der Bauindustrie NRW übergeben. „Wir freuen uns über eine Umnutzung, wie man sie sich nicht schöner vorstellen kann, und jetzt auch über den Baubeginn“, so der Oberbürgermeister bei der Übergabe der Baugenehmigung.

„Für so ein komplexes Bauvorhaben ist alles wunderbar gelaufen. Und nun soll das modernste und schönste Ausbildungszentrum in Deutschland entstehen“, meinte Dirk Grünewald, Präsident des Bauindustrieverbandes NRW.

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