Bürgermeister und Azubis lernten sich im Terrassengarten näher kennen (Foto: privat)

Kamp-Lintfort. Ein paar Tage zum Reinschnuppern in die neuen Aufgaben hatten die diesjährigen Ausbildungsanfänger der Stadt bereits. Bis zum richtigen Beherrschen ihrer Tätigkeit dauert es für die Neulinge jetzt noch ein Jahr bis zu dreieinhalb Jahren. Zum Ausbildungsbeginn begrüßte am Dienstag, 08. August, Bürgermeister Christoph Landscheidt die Neuzugänge, die sich gegen eine Vielzahl von Bewerbern für den diesjährigen Ausbildungsjahrgang durchgesetzt hatten. Allein für die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten erhielt die Stadt 153 Bewerbungen. Die erneut hohe Bewerberzahl freut auch Bürgermeister Christoph Landscheidt: „Wir sind in Kamp-Lintfort der zweitgrößte Arbeitgeber. Das sich so viele junge Leute für eine Ausbildung bei uns interessieren, ist ein tolles Kompliment für uns und für die Kommunalverwaltung an sich“. Verwaltung sei wie ein Gemischtwarenladen und in einem stetigen Entwicklungsprozess, den die Azubis aktiv mitgestalten können, betonte Landscheidt weiter.

Zu den Neuen bei der Stadt gehören Lucas Willecke, Maria Bürger, Semse Akgün und Lena Reimann, die alle vier eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bzw. zur Verwaltungsfachangestellten absolvieren. Für Lotte Backasch, die eine Ausbildung zur Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste macht, heißt es nun Datenbanken und Katalogsysteme kennenlernen und Henrick Marz schraubt demnächst fleißig als KFZ-Mechatroniker-Azubi bei der Stadt. Melina Badzinski und Jasmin Fuß unterstützen die Kitas als Erzieherinnen im Anerkennungsjahr, während Calvin Weierstahl und Daniel Henning als Stadtinspektor-Anwärter die Hochschule besuchen werden. Zur Begrüßung aller zehn Neuzugänge waren auch die Auszubildendenvertretung und der Personalrat dabei.

Die Vereidigung der neuen Stadtinspektoren erfolgte ebenfalls im Anschluss an die Begrüßung der Auszubildenden.

Die Ausschreibung für den Ausbildungsjahrgang 2018 hat bereits begonnen.  

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