v.l.: Heinz Gebhardt (OTV), Marion Kutzner (Ambulantes Hospiz), Detlef Sonntag (OTV), Theo van Löchtern (OTV) (Foto: privat)

Oberhausen. Die Teilnehmerzahl des vorjährigen Gasometerlaufs des OTV konnte nicht erreicht werden – was sicher den hohen Temperaturen geschuldet war. Immerhin – 180 Läuferinnen und Läufer kamen, bestiegen die „Tonne“ und kehrten zurück an den Gatterdamplatz. Sie sorgten nicht nur für ihre Fitness, sondern auch für die hohe Summe von 1.500 Euro, die wie in den Vorjahren an Marion Kutzner, der leitenden Ko­ordinatorin des Ambulanten Hospiz‘ Oberhausen mit Sitz in der Marktstraße, übergeben werden konnte.

Das Ambulante Hospiz ist für seine Arbeit auf Spenden angewiesen. Zwar wird einiges refinanziert von den Krankenkassen, aber z.B. Fortbildungen der Mitarbeiter – viele davon ehrenamtlich – muss das Hospiz selbst zahlen.

Mit ihren Startgebühren haben sich die Teilnehmer des Gasometerlaufs also nicht nur Spaß und Erfolg gesichert, sondern auch das Gefühl, Gutes getan zu haben. Und das können alle zum 25. Jubiläum im nächsten Jahr wiederholen!

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