"Social Media Monitoring" im Stabsraum der Feuerwehr Mülheim (Foto: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr)

Mülheim. Am Freitag, den 7. Juli stellte die Pressestelle der Feuerwehr Hamburg eine Hilfeanforderung für die Unterstützung im Bereich „Social Media Monitoring“ rund um die Geschehnisse beim G20-Gipfel in Hamburg. Seit vielen Jahren ist die Feuerwehr Mülheim im Bereich „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ aktiv im Netzwerk der Berufsfeuerwehren Deutschlands tätig.

So erreichte diese Anfrage auch die Feuerwehr Mülheim. Nach Kontaktaufnahme mit der Feuerwehr Hamburg wurde sofort Hilfe angeboten. Diese wurde auch gerne angenommen. Am Samstag wurden in der Zeit von 11.30 – 15.00 Uhr durch zwei Mitarbeiter der Feuerwehr Mülheim Aktivitäten rund um die Geschehnisse in Hamburg auf „Twitter“ beobachtet. Hier ging es darum, relevante Informationen für den Bereich Feuerwehr zu gewinnen, um schnellst möglich reagieren zu können. Gerade bei Großereignissen wie zum Beispiel Demonstrationen wird sehr gerne und viel „getwittert“.

Was ist Social Media Monitoring? Unter dem Begriff Social Media Monitoring verbirgt sich die Beobachtung und Analyse von Aktivitäten im Social Web. (ots)

Beitrag drucken
Anzeigen