v.l. Die Vorstände der Volksbank Rhein-Ruhr: Carsten Soltau, Thomas Diederichs (Sprecher) und Oliver Reuter vor der Werhahn-Mühle (Foto: Yvonne Rettig, Volksbank Rhein-Ruhr)

Duisburg. Die Volksbank Rhein-Ruhr investiert weiter am Innenhafen. Nach dem Erwerb der heutigen Bankzentrale „Am Innenhafen 8-10“ im Jahr 2014, gab die Genossenschaftsbank nun den Erwerb der Werhahn-Mühle am Innenhafen bekannt.

Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes hierzu:
„Dies ist ein für uns wichtiges und gut zu uns passendes Investment in der unmittelbaren Nachbarschaft. Als regionale Bank fördern und investieren wir in unser regionales Umfeld. Uns liegt die Sicherung dieses wichtigen Objektes für die Region sehr am Herzen.“

Die im Jahr 1896 von der Familie Cohen erbaute Immobilie bildet einen Teil der Geschichte Duisburgs. Im Jahr 1936, zur Zeit des 2. Weltkriegs übernahmen die „Rheinischen Mühlenwerke Werhahn“ die Mühle. Bis in die 1990er Jahre wurde hier noch Getreide gelagert. Im Hinblick auf den Strukturwandel der Industrie, wurde die Weiterentwicklung des Innenhafens Ende der 1990er Jahre angestoßen. Die Werhahn-Mühle wurde in der Konsequenz von 2001 bis 2002 ertüchtigt und von der Baugesellschaft Franz Brüggemann zu Ausstellungsflächen, Büro-, Gastronomieräumen und Arztpraxen umgebaut. Der gesamte Gebäudekomplex mit ca. 27.000 m³ umbautem Raum fügte sich nun in den vom „Team Sir Norman Foster and Partners“ entwickelten Masterplan für die Stadt Duisburg ein.

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