v.l. Frank Tatzel und Sonja Helmich (Foto: privat)

Rheinberg. Mit einem 7-Punkte-Plan hat die Rheinberger Werbegemeinschaft sich am Montagabend bei ihrer Mitgliederversammlung gegenüber Bürgermeister Frank Tatzel und weiteren Vertretern der Stadtverwaltung klar geäußert, wie ihre Vorstellungen im Rahmen der nochmals von Sonja Helmich und Carsten Ibsch präsentierten Umbaumaßnahmen zur Sanierung des Holz- und Fischmarktes aussehen.

Im Allgemeinen wird das „Integrierte Handlungskonzept“, zu dem auch die Sanierung gehört, begrüßt. Pkw´s und Busse sollen weiterhin die Innenstadt passieren. Auch die Pflasterung soll bleiben, wobei die Bettung erneuert werden sollte und die Steine, die noch in Ordnung sind, wiederverwendet werden sollen. Die Asphaltierung der Gesamtfläche wurde abgelehnt. Eine Asphaltierung des jetzigen Bushaltebereichs wäre als Kompromiss denkbar. Auch die Errichtung von Busbords ist nicht gewünscht.

Temporär wäre es wünschenswert, wenn bei Veranstaltungen der Große Markt als Parkfläche zur Verfügung stehen würde. Außerdem wurde natürlich der Wunsch geäußert, die Baustelle mit der geringstmöglichen Beeinträchtigung und dem geringsten Zeitaufwand abzuwickeln. Fest steht, dass der Austausch mit dem Stadthaus weiterhin ein guter bleiben wird, von dem beide Seiten profitieren.

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