Die freigelegte ausgebrannte Brandbombe (Foto: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr)

Mülheim. Um 11.00 Uhr wurde der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr der Fund eines metallenen Gegenstandes an der Kappenstraße gemeldet. Vor Ort fanden die alarmierten Kräfte einen zylindrischen Gegenstand vor, der bei Ausschachtungsarbeiten in der Baugrube freigelegt wurde. Die Vermutung legte nah, dass es ich um eine Bombe, beziehungsweise Granate handeln könnte.

Sofort wurden das betroffene, sowie die angrenzenden Wohnhäuser geräumt. Die Straße und ein hinter dem Haus verlaufender Weg wurden durch die Polizei gesperrt. Der Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Düsseldorf und das Ordnungsamt der Stadt Mülheim an der Ruhr wurden angefordert.

Nach Eintreffen des Räumdienstes stellte dieser fest, dass es sich um eine bereits ausgebrannte Brandbombe aus dem 2. Weltkrieg handelte. Diese wurde fachgerecht gesichert und abtransportiert.

Der Einsatz war nach ca. 2 Stunden beendet. Für die Dauer kam es im Bereich der Kappenstraße zu Verkehrsbehinderungen. (ots)

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