Pfandringe: Die gelben Ringe wurden an Schilderpfosten montiert, und zwar am Spielplatz zwischen Altmarkt und Friedrich-Karl-Straße sowie an der Ecke Goebenstraße am Eduard-Berg-Platz (Foto: privat)

Oberhausen. An zwei Stellen im Bereich der unteren Marktstraße wurden kürzlich so genannte Pfandringe angebracht. Die Idee dahinter: Statt eine leere Pfandflasche in den öffentlichen Papierkorb zu werfen, kann diese nun in den Pfandring gestellt werden. Pfandsammler müssen dann nicht mehr in den Papierkorb greifen, sondern können die Flasche einfach mitnehmen und einlösen.

Die gelben Ringe wurden an Schilderpfosten montiert, und zwar am Spielplatz zwischen Altmarkt und Friedrich-Karl-Straße sowie an der Ecke Goebenstraße am Eduard-Berg-Platz. „Über einen Zeitraum von sechs Monaten werden wir und die WBO nun beobachten, ob die Ringe auch von der Bevölkerung sowie den Sammlern genutzt werden und eine Montage auch an anderen Stellen Sinn macht“, erläutert Sabine Lauxen, Beigeordnete für Umwelt, Gesundheit, ökologische Stadtentwicklung und –planung.

Der Vorschlag zum Testen dieser Pfandringe stammt aus dem parteiübergreifend verabschiedeten Maßnahmenpaket zur Sauberkeitsoffensive in der Innenstadt von Alt-Oberhausen.

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