Bürgermeister Michael Heidinger begrüßte seinen Amtskollegen Marc Schrameyer und seine Fachleute im Ledigenheim, anschließend unternahm man einen Rundgang über das ehemalige Zechengelände (Foto: privat)

Dinslaken. Die Schachtanlage Anthrazit Ibbenbüren ist eine der drei übrig gebliebenen Zechen im Bundesgebiet. Und sie ist definitiv die letzte, mit der sich Deutschland im kommenden Jahr vom Steinkohlebergbau verabschiedet. Schon seit einiger Zeit bereitet sich die Region Ibbenbüren auf das Ende des Steinkohlebergbaus vor, sucht Kontakt zu anderen Konversionsflächen und möchte deren Erfahrungen für die Umwandlung der ehemaligen Bergbaustandorte nutzen.

Das Kreativ.Quartier Lohberg gilt hier als Referenzprojekt für den Übergang vom fossilen zum regenerativen Energiezeitalter, von daher trafen sich die Mitglieder des „Entscheidergremiums“ aus Ibbenbüren zu einem Besuch und einem Erfahrungsaustausch vor Ort. Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger begrüßte seinen Amtskollegen Marc Schrameyer und seine Fachleute im Ledigenheim, anschließend unternahm man einen Rundgang über das ehemalige Zechengelände.

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