Das Rheinische Orchester präsentiert sich am Sonntag, 25. Juni, 17 Uhr, zum ersten Mal im Schmidthorster Dom in Duisburg Neumühl (Foto: Rheinisches Orchester Duisburg e.V.)

Duisburg. 12 Frauen und Männer aus den drei Pfarrgemeinden St. Johannes, Liebfrauen und St. Peter haben in der ersten Jahreshälfte 2017 an einem Ausbildungskurs „Wortgottesdienste leiten“ erfolgreich teilgenommen. Referenten waren Holger Breuer vom katholischen Bildungswerk Duisburg-Mitte und Pastoralreferent Matthias Clessienne. Pfarrer Thorsten Hendricks nahm an den Abenden und dem Werkstatttag teil und ermutigte die ehrenamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Vorbereiten und Durchführen von kreativen und begeisternden Gottesdiensten. Er beglückwünschte die Teilnehmer Christa Lechleitner, Ulrich Ehrentraut, Maria Pentek, Bernhard Stief, Birgit Busch, Referent Holger Breuer, Sr. Annetta van de Löcht, Klaus Urbic, Klaus Eimer, Alfred Vetter, Georg Beerlage, Annerose Schmitz und Manuela Przystawik.

v.l.: Christa Lechleitner, Ulrich Ehrentraut, Maria Pentek, Bernhard Stief, Birgit Busch, Referent Holger Breuer, Sr. Annetta van de Löcht, Klaus Urbic, Klaus Eimer, Alfred Vetter, Georg Beerlage, Annerose Schmitz, (nicht auf dem Bild: Manuela Przystawik) (Foto: privat)

Das Rheinische Orchester Duisburg e.V. präsentiert sich, unter der bewährten Leitung seines Dirigenten Eberhard Dietz, am Sonntag, 25. Juni, 17 Uhr, zum ersten Mal im Schmidthorster Dom in Duisburg Neumühl, Holtener Straße 176, mit einem Serenadenkonzert. Eingerahmt von Ballettmusik erklingen Werke von Johannes Brahms und Max Bruch. Die Ballettsuite aus Henry Purcells, The Fairy Queen eröffnet die musikalische Soirée mit variantenreicher Barockmusik. Sie bringt unterschiedliche Tanzeinlagen der Semi-Oper, einer Mischform aus Musik- und Sprechtheater, zu Gehör. Mit eingängiger Melodik und rhythmisch, harmonischer Klarheit verbreitet die Romanze für Viola und Orchester von Max Bruch anschließend reinen Wohlklang. Ute Steffens, Dozentin an der Musik- und Kunstschule Duisburg, übernimmt den Solopart. Aus der Serenade A-Dur von Johannes Brahms, die für ein kleines Orchester mit nur tiefer Streicherbesetzung komponiert ist, erklingen der 2. und 5. Satz in einer Bearbeitung von Eberhard Dietz für die Besetzung des Rheinischen Orchesters. Den Abend beschließt eine Suite bekannter Melodien aus dem Ballett Coppélia von Léo Delibes. Der Eintritt kostet 12, ermäßigt 9 Euro; Karten gibt es bei allen Orchestermitgliedern und an der Abendkasse.

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