Durch einen aufgesprühten, Rad fahrenden Geist werden Falschfahrer auf ihr Fehlverhalten hingewiesen (Foto: pst)

Moers. Es „spukt“ wieder auf einigen Moerser Radwegen. Die Stadt hat die Kampagne gegen Geisterradfahrer gestartet. Durch einen aufgesprühten, Rad fahrenden Geist werden Falschfahrer auf ihr Fehlverhalten hingewiesen – augenzwinkernd statt mit erhobenem Zeigefinger. Da die Haltbarkeit der Sprühkreide begrenzt ist, entsteht kein Gewöhnungseffekt. Auch für Radfahrer gilt das Rechtsfahrgebot. Wer es nicht beachtet, wird häufig vom übrigen Verkehr übersehen.

Auf insgesamt 19 Straßenabschnitten haben Polizei und Stadtverwaltung regelmäßig Geisterradfahrer festgestellt. Bis September soll es in unterschiedlichen Aktionszeiträumen immer wieder „geistern“. Begonnen hat die diesjährige Aktion auf der Lintforter Straße in Repelen.

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