(Symbolfoto)

Krefeld. Am Samstag (03. Juni 2017) hat sich ein Mann am Krefelder Hauptbahnhof selbst verletzt und damit einen Polizeigroßeinsatz ausgelöst. Gegen 14:15 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei, dass ein Mann auf dem Bahnhofvorplatz andere Personen bedrohe. Beim Eintreffen stellten die Beamten fest, dass sich der Mann eine Rasierklinge an den Hals hielt. Die Polizei räumte daraufhin den Platz.

Es gelang den Beamten, den 30-Jährigen von seinem Vorhaben abzubringen. Er hatte sich zuvor leicht verletzt und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe für sein Handeln dürften im familiären Bereich liegen. Eine Gefahr für andere Personen bestand zu keiner Zeit. Zeitweilig war der Verkehr der SWK und Rheinbahn beeinträchtigt. Um 15:08 Uhr wurden alle Sperrungen aufgehoben. (ots)

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