(Symbolfoto: Christian Voigt/LokalKlick)

Mülheim. In der Donnerstagnacht, 1. Juni gegen 21:20 Uhr, kam es auf der Düsseldorfer Straße zu Streitigkeiten zwischen einem 33-Jährigen und zwei weiteren männlichen Personen. Der Streit eskalierte, dabei wurde der 33-Jährige durch den Einsatz einer Gaspistole im Augenbereich verletzt und verblieb daher am Tatort. Er wurde von den eintreffenden Beamten versorgt und in eine Klinik gefahren.

Um 0:12 Uhr am darauffolgenden Freitagmorgen setzten sich diese Streitigkeiten in Form einer Verfolgungsfahrt fort, diesmal im Bereich der Duisburger Straße. Der 33-Jährige, mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen, verfolgte ein mit mindestens einem der beiden Streitbeteiligten besetztes Fahrzeug, und rammte dieses mehrfach. Am Schloss Broich stoppten die eingesetzten Streifenwagen die Fahrt. Die Tatverdächtigen verließen daraufhin ihre Kraftfahrzeuge und begannen untereinander eine körperliche Auseinandersetzung.

Diese konnten von den Beamten nur durch den Einsatz von einfacher körperlicher Gewalt und Pfefferspray auseinandergebracht werden. Die drei Beteiligten (33/27/39) wurden vorläufig festgenommen und werden derzeit zum Sachverhalt befragt. (ots)

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