v.l.: Maria Guthoff (Geschäftsführerin WBO), Markus Werntgen-Orman (Bereichsleiter Umwelt der Stadt Oberhausen) und Karsten Woidtke (Geschäftsführer WBO) überzeugten sich von der Alltagstauglichkeit des Streetscooter Works (Foto: Stadt Oberhausen)

Oberhausen. Elektromobilität ist auch bei den Wirtschaftsbetrieben Oberhausen (WBO) schon seit längerem ein Thema. So wurde in Kooperation mit dem städtischen Umweltbereich der StreetScooter Work, ein Elektrofahrzeug, das von dem Aachener Unternehmen StreetScooter im Auftrag der Deutschen Post entwickelt wurde, getestet. Das insgesamt 1.370 kg schwere Nutzfahrzeug hat eine Reichweite von 80 km und eignet sich aus diesem Grund gut für den Einsatz im Stadtgebiet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h und das Nutzvolumen des aufgesetzten Koffers beträgt 4,3 m³.

Maria Guthoff und Karsten Woidtke, Geschäftsführer der WBO, zeigten sich beeindruckt von der Funktionalität und den Fahreigenschaften des E-Fahrzeugs und berichteten, dass der StreetScooter bereits das dritte E-Fahrzeug ist, das die WBO testet. Im Juli wird dann das erste E-Fahrzeug, eine Mercedes B-Klasse Electric Drive, in den Fuhrpark der Wirtschaftsbetriebe aufgenommen. Markus Werntgen-Orman, Bereichsleiter Umwelt bei der Stadt Oberhausen, der mit seinem Team den StreetScooter nach Oberhausen geholt hat, freut sich darüber, dass sich die WBO intensiv um eine klimafreundlichen Ausrichtung ihres Fuhrparks bemüht und hofft, dass sich weitere Oberhausener Unternehmen anschließen.

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