Dr. med. Andreas Hachenberg, Leiter des Bereichs Endoprothetik am HELIOS Klinikum Krefeld und Chefarzt der Orthopädischen Rehabilitation an der HELIOS Rhein Klinik Duisburg (Foto: HELIOS)

Krefeld. Aktiv und mobil bis ins hohe Alter – für die meisten Menschen ist das die Voraussetzung für ein positives Lebensgefühl. Doch der Alltag belastet Sehnen und Knochen. Besonders unser Knie muss eine Menge aushalten.

Die permanente Belastung kann zu degenerativen Veränderungen des Knies, der sogenannten Arthrose, führen. Im Fokus der Behandlung: Therapien, die den chronischen Verlauf der Erkrankung deutlich verzögern, Schmerzen lindern und die Beweglichkeit erhalten. Erst wenn diese konservativen Möglichkeiten vollständig ausgeschöpft sind, stellt sich die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für eine Operation. Dieser ist nicht allein abhängig vom Stadium der Erkrankung. Relevant sind zudem die Schmerzintensität, die individuellen Bewegungs- und Funktionseinschränkungen im Alltag sowie die zusätzliche Belastung für gesunde Gelenke. Bei stark bzw. vollständig abgenutztem Knorpel wird das künstliche Gelenk früher oder später zur letzten Option, um den natürlichen Bewegungsablauf zu erhalten.

Dr. med. Andreas Hachenberg, Leiter des Bereichs Endoprothetik am HELIOS Klinikum Krefeld und Chefarzt der Orthopädischen Rehabilitation an der HELIOS Rhein Klinik Duisburg, informiert über die neuesten Entwicklungen im Bereich des künstlichen Kniegelenks.

Der Vortrag findet am Dienstag, den 16. Mai, um 18 Uhr im Konferenzzentrum (Haus A, EG) des HELIOS Klinikum Krefeld statt. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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