Lohn der Trainingsarbeit der letzten Wochen war für Amianto der 7. Platz (Foto: privat)

Schermbeck. So ein Tag! Die beiden Formationen des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck, die „Dancing Rebels“ und „Amianto“, tanzten am Samstag erfolgreiche Turniere.

Auch beim dritten Turnier der ersten Bundesliga im Jazz- und Modern Dance in Wilsdruff bei Dresden tanzten die „Dancing Rebels“ auf Platz sechs und kamen dem Klassenerhalt noch ein Stück näher. Da Choreograf Sebastian Spahn in Wildruff auch für die Formation „autres choses“ verantwortlich war, kümmerte sich Maren Hegerring mit um die Schermbeckerinnen. „Die junge Mannschaft hat im Laufe der Saison einen großen Schritt nach vorne gemacht und hat sich sehr gut entwickelt“, lobte Sebastian Spahn die Formation. „Mit 3,5 Punkten Vorsprung auf „Dejavu“ aus Königsbrunn steht dem Klassenerhalt am 20. Mai in Saarlouis kaum mehr etwas im Wege.“ Das i-Tüpfelchen der Saison ist dann die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 17. Juni in Ludwigsburg.

Auch beim dritten Turnier der ersten Bundesliga im Jazz- und Modern Dance in Wilsdruff bei Dresden tanzten die „Dancing Rebels“ auf Platz sechs (Foto: privat)

Die Jugend-Formation „Amianto“ trat beim vierten Saisonturnier der Jugendverbandsliga ohne ihre Trainerinnen Hanna Kamp und Luzie Liesenklas an, weil diese mit den „Dancing Rebels“ in Wilsdruff tanzten. Die Ex-Rebellinen Franziska Alda und Amelie Becker unterstützten die Tänzerinnen in Hochdahl. Lohn der Trainingsarbeit der letzten Wochen war Platz sieben mit der Wertung 5-6-7-7-4. „Die Mädels haben sich total gefreut, dass sie im großen Finale waren. Das war ja das erste Mal in dieser Saison. Sie waren total zufrieden und hatten viel Spaß. Alle durften in dieser Saison bei einem Turnier tanzen, auch diejenigen, die neu in die Formation gekommen sind“, fasste Franziska Alda den erfolgreichen Tag zusammen. Um den Klassenerhalt zu sichern, nimmt „Amianto“ am Relegationsturnier am 10. bzw. 11. Juni in Oberhausen teil.

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