v.l. Wolfgang Jung (stellvertretender Vorsitzender der Stiftung Lühlerheim), Norbert Meesters MdL (SPD-Landtagsabgeordneter und Umweltpolitiker), Elke Landers (Vorsitzende der Stiftung Lühlerheim) und Josef Tumbrinck (NRW-Landesvorsitzender des NABU) (Foto: privat)

Schermbeck. Um die weitere Entwicklung der Stiftung Lühlerheim zu erörtern und die Möglichkeiten einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung auszuloten sind der SPD-Umweltpolitiker, Norbert Meesters, die Vorsitzende der Stiftung Lühlerheim, Elke Landers und der NRW-Landesvorsitzende des NABU, Josef Tumbrinck in Schermbeck zusammen gekommen. Mit dabei waren auch der stellvertretende Vorsitzende der Stiftung, Wolfgang Jung und Geschäftsführer Theo Lemken.

Das Gespräch fand auf dem Gelände der Stiftung Lühlerheim statt. Für die Stiftung geht es vorrangig darum, für die verschiedenen sozialen und ökologischen Projekte, die in der nächsten Zeit umgesetzt werden sollen, Möglichkeiten einer Beratung, eines fachbezogenen Austausches und auch einer finanziellen Förderung zu besprechen.

„Die Stiftung ist mit ihren engagierten Planungen bemüht, ‚ökologische Schätze‘ für die Region und die Menschen zu heben und Projekte zu entwickeln, die den Kontakt und den Umgang mit der Natur ermöglichen“, fasste Norbert Meesters die Ergebnisse seines Besuchs auf Lühlerheim zusammen. „Unser erstes Treffen in diesem Kreis kann ich als sehr fruchtbar bezeichnen. Wir haben einige  interessante Projekte besprochen, die mit den Bewohnern in der weitläufigen Einrichtung umgesetzt werden können. Ich werde meine Möglichkeiten und Erfahrung nutzen, um alle, die etwas für die Entwicklung des interessanten Standortes beitragen können, noch in diesem Jahr zusammen zu bringen.“ Auch NABU-Chef Josef Tumbrinck sagte spontan seine Unterstützung für die weiteren Beratungen zu.

Übergeordnetes Ziel der Stiftung ist die Einrichtung als Lebens-, Erfahrungs-, und Begegnungsraum mit ökologisch-sozialem Charakter weiterzuentwickeln. „Ich freue mich sehr, eine so vorbildliche Einrichtung zu begleiten und in meinem Wahlkreis zu haben“, erklärte Norbert Meesters im Anschluss an das Gespräch.

Die Gesprächspartner beschlossen, sich in Kürze wieder zu treffen um das weitere Vorgehen zu besprechen.

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