Schriftstellerin Ingrid Schmitz (Foto: © Patrick Kösters)

Oberhausen. Auf der Suche nach neuen Schauplätzen für ihren fünften Kriminalroman, stieß Ingrid Schmitz auf die Insel Spiekeroog. Während der Recherche Vorort kam ihr die Idee, die Bronzeskulptur „Spiekerooger Utkieker“, den Wächter über das Kleinod Spiekeroog, „lebendig“ werden zu lassen.

In diesem heiter-ironischen Roman geht es um die Handysucht und um ein besprochenes Abnehmwasser, an das man erst glauben muss, bevor es wirken soll. Außerdem kommt ihre Privatermittlerin Mia Magaloff an die Grenzen und muss eine befreiende Entscheidung treffen.

„Spiekerooger Utkieker“ ist aktuell auf dem Buchmarkt erschienen.

Klappentext:

Die Privatermittlerin Mia Magaloff muss dringend über ihre Zukunft nachdenken. Sie nimmt sich eine Auszeit auf der ostfriesischen Insel Spiekeroog. Sandstrand, Meer und Sonne – mehr braucht sie nicht dafür. Doch bereits auf der Fähre zur Insel wird sie verflucht, begegnet an der Utkieker-Skulptur einem scheinbar Durchgeknallten, der behauptet, der Utkieker zu sein. Er fleht sie um Hilfe an. Am nächsten Tag findet Mia Magaloff eine Tote, die vielleicht noch hätte leben können, wenn Mia schneller gehandelt hätte. Sie muss sich kümmern und hat sieben Tage Zeit dafür, damit es nicht noch mehr Tote gibt.

Mord am Montag

Spiekerooger Utkieker mit Ingrid Schmitz

Montag 24.04.2017

Beginn: 20:00 Uhr

Fabrik K14

Verein zur Förderung politischer Bildung e.V.

Lothringer Str. 64, 46045 Oberhausen

Eintritt: 8,- €

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